Hilft Bürstenmassage gegen Cellulite?

Welche Frau kennt nicht die Probleme von Cellulite, im Volksmund auch Orangenhaut genannt.

Einerseits ist dies hormonell bedingt, denn das weibliche Hormon Östrogen begünstigt die Wasser- und Fetteinlagerungen. Andererseits haben Frauen ein schwächeres Kollagen-Stützgewebe und die Bindegewebsfasern liegen parallel nebeneinander, wohingegen diese bei den Männern netzartig angeordnet sind.

Diese Beschaffenheit bringt der Haut den Vorteil, sich schnell dehnen zu können. Im Gegenzug werden die Fettkammern weniger gestützt. Mit dem Wachstum der Fettzellen entsteht im subkutanen Fettgewebe ein Druck, der eine Stauung der Lymphgefässe hervorruft. Die durch diese Stauung verursachten, vergrösserten Fettkammern drücken auf das Bindegewebe und werden durch die Lücken zwischen den Kollagenfasern nach aussen gedrückt: Es entstehen die typischen Cellulite-Dellen.

Bürstenmassage: Streicheleinheiten gegen Cellulite

Cellulite ist natürlich und lässt sich nicht ausnahmslos verhindern. Doch mit einer Bürstenmassage können Sie die Verbesserung des Hautbildes positiv beeinflussen und unterstützen. Mit Hilfe der Bürstenmassage pflegen sie nicht nur die Haut, sondern unterstützen den gesamten Organismus positiv bei dessen Entsäuerung und Entgiftung.

Durch eine regelmässige Anwendung der Bürstenmassage wird das Bindegewebe gestärkt, die Durchblutung angeregt und die Lymphzirkulation erhöht. Besonders der verbesserte Lymphfluss reduziert die angesammelte Flüssigkeit und vermindert den Gewebedruck.

Eine Bürstenmassage macht nicht nur Spass und ist wohltuend, sondern beeinflusst mit seinem Wirkungskreis den gesamten Organismus des Körpers.

 

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